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	<title>Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach e.V</title>
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		<title>Alle unter den ersten Vier &#8211; Boccia-Quali für DM</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Erdmann-Feix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft im paralympischen Boccia-Einzel schickten die Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach 3 Spieler nach Mettingen bei Osnabrück. Leider gab es im Vorfeld krankheitsbedingt Ausfälle von 3 aussichtsreichen Kandidaten. Vereinsinterne Spiele werden zuerst ausgetragen, um eine mögliche Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden. Dieses Duell in der Klasse BC1, Spieler die mit der Hand werfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft im paralympischen Boccia-Einzel schickten die Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach 3 Spieler nach Mettingen bei Osnabrück. Leider gab es im Vorfeld krankheitsbedingt Ausfälle von 3 aussichtsreichen Kandidaten. </p>
<p>Vereinsinterne Spiele werden zuerst ausgetragen, um eine mögliche Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden. Dieses Duell in der Klasse BC1, Spieler die mit der Hand werfen, konnte Gerd Kwiedor überraschend klar mit 10:1 gegen seinen Vereinskameraden Georg Ludwig für sich entscheiden. Gegen Katharina Müller aus München musste er sich knapp mit 2:5 geschlagen geben. Der spätere Sieger Alban Behrami vom Ausrichter war beim 10:1 einfach stärker.</p>
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<p>Georg Ludwig verlor gegen ihn mit 0:11 ebenfalls deutlich. In einem spannenden Spiel konnte Georg Ludwig gegen Katharina Müller in der 4. und letzten Runde zunächst zum 3:3 ausgleichen, den Tie-Break konnte er mit hervorragend liegenden Blockbällen in der Wurflinie seiner Gegnerin 1:0 gewinnen. Es blieb aber für ihn beim 4. Platz in der Startklasse mit den wenigsten Teilnehmern. Große Schützenhilfe leistete er aber mit seinem Sieg für seinen Vereinskollegen Gerd Kwiedor, weil jetzt 3 Spieler mit 1:2 Spielen zu Buche standen. Im Ballverhältnis reichte Kwiedor dann ein Ball mehr zum 2. Platz.</p>
<p>Manfred Schneider spielt erst seit einem 3/4-Jahr Boccia. Er ist Rampenspieler, somit Starter der Klasse BC3. Im ersten Spiel musste er erkennen, dass er bei den kurzen Anspielen seiner erfahrenen Gegnerin noch Defizite hat. Diese Runden gingen klar an die Münchnerin Friederike Beck, am Ende hieß es 3:10. Im entscheidenden Gruppenspiel wuchs er aber über sich hinaus. Nach 3 Runden stand es 3:5 gegen ihn. Mit seinem letzten Ball in der 4. Runde schaffte er es tatsächlich das Spiel noch mit 6:5 gegen die Lokalmatadorin Sarah Kristin Auffahrt zu gewinnen. Im Halbfinale spielte er sehr gut, musste aber beim 0:6 die Erfahrung des Deutschen Meisters von 2007 und Siegers des Turniers, Armin Blum aus Markgröningen, anerkennen. Im Spiel um Platz 3 traf er erneut auf Friederike Beck. Leider blieb es auch diesmal mit 0:8 bei einer Niederlage. Da bis zum 4. Platz die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft erreicht ist, konnte Manfred Schneider mehr als erfreut sein bei seiner ersten großen Turnierteilnahme.</p>
<p>Alle 3 Starter schafften somit die Qualifikation. Zusätzlich zu den bereits qualifizierten Nationalspielern der SFD, können somit 7 Spieler im November nach München reisen.</p>
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		<title>Viele knappe Niederlagen &#8211; Boccia-Landesmeisterschaften für Mannschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Erdmann-Feix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In Budenheim bei Mainz fanden am 13.04.2013 die Boccia-Landesmeisterschaften für Teams, 3er-Mannschaften, statt. Die Sportfreunde Diakonie waren mit 2 Mannschaften am Start. Die 1. Mannschaft startete in der A-Gruppe der 8 besten Landesteams. Nur diese konnten um den Titelpokal spielen. Es gab 2 deutlichere Niederlagen gegen Pirmasens 1 (11:20), die neuer Landesmeister wurden, und deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Budenheim bei Mainz fanden am 13.04.2013 die Boccia-Landesmeisterschaften für Teams, 3er-Mannschaften, statt. Die Sportfreunde Diakonie waren mit 2 Mannschaften am Start.</p>
<p>Die 1. Mannschaft startete in der A-Gruppe der 8 besten Landesteams. Nur diese konnten um den Titelpokal spielen. Es gab 2 deutlichere Niederlagen gegen Pirmasens 1 (11:20), die neuer Landesmeister wurden, und deren 2. Mannschaft (11:22). 3 spannende, äußerst knappe Matches lieferten die Kreuznacher ab. Leider gingen sie alle mit einem Punkt Unterschied an den Gegner. 13:14 gegen Budenheim 2, 15:16 gegen Budenheim 1 und 15:16 gegen Frankenthal 2 lauteten die knappen Niederlagen. 2 deutlichere Siege versöhnten das Abschneiden. 15:7 hieß es gegen Frankenthal 1, 16:11 im Prestigeduell gegen die BSG Bad Kreuznach. Leider sprang trotz dieser Siege am Ende nur Platz 8 heraus, weil sich die anderen Teams in dem ausgeglichen besetzten Starterfeld gegenseitig besiegten. Für die 1. Mannschaft spielten Stefan Groß, Heidi Schlarb, Jürgen Waldorf und erstmals Willi Metze.</p>
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<p>Die 2. Mannschaft startete, entsprechend des Vorjahres Ergebnisses in der B-Gruppe, in der auch 3 Mannschaften außer Konkurrenz spielten, die nicht die erforderliche Handicap-Punktzahl erbringen konnten. Im Sinne der Inklusion ist diese Teilnahme aber erlaubt. Der 2. Mannschaft erging es ähnlich. In einigen Spielen war dieses Team den deutlich weniger gehandicapten Gegnern (Fußgänger), trotz des Vorgabesystems nicht gewachsen. 12:28 gegen Budenheim 2, 12:23 gegen Haus Miteinander 1 und 11:25 gegen Landau 1 lauteten die klaren Niederlagen. Ein klarer Sieg gelang mit 18:8 gegen die BSG Landau 2. Hier kam erstmals der „Ersatzmann“ Jürgen Erdmann-Feix zum Einsatz. Nach der Öffnung für einen nichtbehinderten Spieler pro Team ab diesem Jahr, hatte auch der Trainer der SFD einen Startpass beantragt. Dabei beansprucht er ja nichtmal das Kontingent des nichtbehinderten Spielers, weil er mit 3 Fingern an der Wurfhand ebenfalls ein Handicap hat. Knappe Niederlagen musste auch die Zweite einstecken, die ansonsten mit Mannschaftsführer Gerd Kwiedor, Georg Ludwig und Wassili Beck angetreten waren. Sie verloren das „Kreuznach Duell“ gegen die BSG Bad Kreuznach 2 mit 12:14. Ärgerlich war die 14:15 Niederlage gegen Frankenthal 3, nachdem es vor der letzten Runde 14:10 für die SFD 2 stand. Schade auch, dass nach 16:13 Führung im Prestigeduell gegen das zweite reine Rollstuhlfahrer Team vom Haus Miteinander 2 (Frankenthal/Mannheim) es am Ende ein gerechtes 16:16 Unentschieden gab. Platz 5 lautete die Endplatzierung.</p>
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		<title>Spannende Boccia-Vereinsmeisterschaften 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 14:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Erdmann-Feix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[15 Boccia Spieler/-innen kämpften am 8. Februar 2013 um die Boccia-Vereinsmeisterschaften der Sportfreunde Diakonie. In der Theodor-Fliedner-Halle wurden 2 Titel ausgespielt. 6 „Werfer“ gab es, die 3 Spieler der paralympischen Startklasse 1 umfassten, erweitert durch Spieler des Vereins, die nur bei nationalen Turnieren startberechtigt sind. Die 9 Aktiven, die eine Rampe benutzen, erforderten einige Logistik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15 Boccia Spieler/-innen kämpften am 8. Februar 2013 um die Boccia-Vereinsmeisterschaften der Sportfreunde Diakonie. In der Theodor-Fliedner-Halle wurden 2 Titel ausgespielt. 6 „Werfer“ gab es, die 3 Spieler der paralympischen Startklasse 1 umfassten, erweitert durch Spieler des Vereins, die nur bei nationalen Turnieren startberechtigt sind. Die 9 Aktiven, die eine Rampe benutzen, erforderten einige Logistik. Zunächst einmal sind ja für jeden auch Assistent/-innen zur Hilfe an der Rampe nötig.</p>
<p><img title="Gruppenbild zur Boccia-Vereinsmeisterschaft 2013." src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/uploads/2013/02/boccia_vereinsmeisterschaft_2013_01.jpg" alt="" /></p>
<p>An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere treuen und zuverlässigen Assistent/-innen und Helfer. Dann galt es die beiden „Neuen“, Monika Metze und Manfred Schneider, mit einer Rampe spielfähig zu machen. Monika Metze konnte die alte Rampe von Nancy Poser übernehmen, Manfred Schneider spielte mit einer neuen englischen Rampe, Dank der finanziellen Unterstützung durch den BSV Rheinland-Pfalz, der Boccia als sogenannte Schwerpunktsportart fördert. Ende letzten Jahres konnten noch 4 Nachwuchs-Rampen für Rheinland-Pfalz angeschafft werden. Eine davon ging an die SFD Bad Kreuznach, der als Verein ja auch tragende Säule des Paralympischen Trainingsstützpunktes für Boccia ist. Geliefert wurden die Rampen allerdings erst 2 Wochen vor dem Vereinsturnier. Manfred Schneider hatte zwar nicht viel Zeit zu trainieren, aber alle 9 Starter hatten ihre eigene Rampe und es gab für die Paaransetzungen und die Turnierplanung keine Probleme.</p>
<p>Turnierplanung ist immer eine besondere Kunst. Trainer Erdmann-Feix wollte mindestens 3 Spiele für jeden ermöglichen, max. aber 4. Damit war eine aussagekräftige Platzierungsreihenfolge gewährleistet. Gespielt wurde in der Vorrunde mit 4 Runden á 3 Bällen, in 3er-Gruppen. In der Endrunde spielten die Rampenspieler aus Zeitgründen (das Turnier durfte ca. 5 Stunden dauern) dann nur noch 2 Runden mit 4 je Bällen, die Werfer volle Runden. So blieb auch zwischendurch mal Zeit für eine kurze Stärkung. Passend zu Fasching  gab es Quarkinis und Petra Benharkat sorgte wieder für einen guten Kuchen.</p>
<p>Sportlich war es sehr spannend. Bei den Werfern erwischte Thomas Sonntag einen super Tag. Mit einem knappen 5:4 besiegte er im Halbfinale den amtierenden Vereinsmeister Jürgen Waldorf. Im anderen Halbfinale gewann Stefan Groß 7:0 gegen den Wiedereinsteiger Wassili Beck mit. Im Endspiel musste sich Thomas Sonntag erst in der letzten Runde klarer geschlagen geben. Somit konnte Stefan Groß den neuen Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Jürgen Waldorf durfte den Pokal nach 3-aligem Gewinn im vergangenen Jahr behalten. Gerd Kwiedor behauptete sich mit 4:1 gegen Georg Ludwig und errang Platz 5.</p>
<p>Bei den Rampenspielern war es noch spannender. Durch einen klaren Vorrundensieg von Nancy Poser über Andreas Welzel, ihren (bisherigen) Angstgegner kam dieser nicht ins Halbfinale. Andrej Marger errang mit einem besseren Ballverhältnis den Platz als bester Zweitplatzierter der 3 Vorrundengruppen. Dann verlor Mitfavorit Andreas Welzel auch noch gegen den konstant gut spielenden Marc de Jong mit 2:3 das Spiel um Platz 5.</p>
<p>In der Endrunde der Plätze 7-9 musste sich Monika Metze knapp mit 1:2 Brigitte Schneider, Platz 8, geschlagen geben und wurde mit 4 knappen Niederlagen (ansonsten 3:4, 2:4, 1:3) vor allem aufgrund der Art und Weise, wie sie ihr erstes Turnier bestritt gute Neunte. „Rookie oft he year“ feiern Amerikaner den besten Neueinsteiger. Ein Trikot der letzten deutschen Meisterschaft erhielt Manfred Schneider dafür. Er wurde mit zwei Siegen (3:1, 4:0) gegen die beiden Damen Siebter.</p>
<p>Im Halbfinale scheiterte auch in dieser Konkurrenz der amtierende Vereinsmeister. Andrej Marger gelang das Kunststück den Favoriten Thomas Knoth mit 2:1 zu besiegen. Im Duell der beiden Spezialistinnen für weit platzierte Jackbälle ging es ebenfalls ganz eng zu. Am Ende hatte Nancy Poser mit 2:0 die Nase vor Petra Benharkat. Letztere konnte sich dann mit einer Millimeter-Entscheidung zum 2:1 gegen Thomas Knoth und über Platz 3 freuen. Im Endspiel gelang Andrej Marger mit einem perfekten „Doppel-Billard-Ball“ den vermeintlichen Tie-Break mit seinem letzten Ball zu verhindern und den Siegpunkt zum 2:1 zu erringen. Dass er nach einjähriger Zwangspause, aufgrund erheblicher Probleme mit seiner neuen Rollstuhlversorgung, Vereinsmeister wurde, war schon eine Sensation. Er selbst und sein Assistent Niklas Becker konnten es kaum glauben.</p>
<p><img title="Andrej Marger (li.) und Nancy Poser (re.)." src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/uploads/2013/02/boccia_andrej_marger_und_nancy_poser.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch wenn die Millimeter-Entscheidungen über Sieg und Niederlage unter den besten 4 der Rampenspieler  nicht überbewertet werden dürfen, zeigt die Tatsache, dass die 3 Nationalmannschaftsspieler der Rampenspieler (in Deutschland sind es derzeit die Kreuznacher Petra Benharkat, Thomas Knoth und Andreas Welzel), nur auf den Plätzen 3, 4 und 6 landen, auf welch hohem Niveau diese Vereinsmeisterschaften standen.</p>
<h3>Platzierungen</h3>
<h4>Werfer:</h4>
<p>1. Stefan Groß<br />
2. Thomas Sonntag<br />
3. Jürgen Waldorf<br />
4. Wassili Beck<br />
5. Gerd Kwiedor<br />
6. Georg Ludwig</p>
<h4>Rampenspieler:</h4>
<p>1. Andrej Marger<br />
2. Nancy Poser<br />
3. Petra Benharkat<br />
4. Thomas Knoth<br />
5. Marc de Jong<br />
6. Andreas Welzel<br />
7. Manfred Schneider<br />
8. Brigitte Schneider<br />
9. Monika Metze</p>
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		<title>Boccia-Rampenspieler erneut erfolgreich in Polen &#8211; Motto: Der erste Schritt nach Rio 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 13:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. November 2012 fand der Polen-Pokal „der erste Schritt nach Rio 2016“ in Wagrowiec bei Posen statt. Die deutsche Boccia-Nationalmannschaft wurde als Ehrengast zu diesem Turnier eingeladen. Die Wettkämpfe fanden diesmal in Form von Paar-Wettbewerben statt. Die Rampenspieler, Klasse BC 3, repräsentierten Thomas Knoth, Braunweiler, und Andreas Welzel aus Bad Kreuznach, also zwei Spieler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. November 2012 fand der Polen-Pokal „der erste Schritt nach Rio 2016“ in Wagrowiec bei Posen statt. Die deutsche Boccia-Nationalmannschaft wurde als Ehrengast zu diesem Turnier eingeladen. Die Wettkämpfe fanden diesmal in Form von Paar-Wettbewerben statt.</p>
<p>Die Rampenspieler, Klasse BC 3, repräsentierten Thomas Knoth, Braunweiler, und Andreas Welzel aus Bad Kreuznach, also zwei Spieler, die im Paralympischen Trainingsstützpunkt Boccia in Bad Kreuznach unter Vereins- und Bundestrainer Jürgen Erdmann-Feix trainieren. Manuel Wolfsteiner aus München und Thomas Weber aus Markgröningen vervollständigten die deutsche Auswahl und belegten im Paar der Klasse BC2, Werfer, Platz sechs von acht Paaren.</p>
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<p>In der Klasse der Rampenspieler, also der schwerstbehinderten Athleten, waren insgesamt fünf Paare am Start. Es wurde Jeder gegen Jeden gespielt. Im 1. Spiel war im gegnerischen Team aus dem polnischen Grünberg (Zielona Gora) eine vergleichsweise fitte Spielerin mit Gelenkversteifung (Arthrogryposis), die beim bevorzugten Spiel der Rheinland-Pfälzer in die extremen vorderen Winkel gut mithalten konnte. Ihr Spielpartner zeigte dabei aber Schwächen. Eine Runde wurde abgegeben, doch am Ende hieß es deutlich 9:2 für Knoth/Welzel. Im 2. Spiel war Posen der Gegner. Auch hier zeigten die Deutschen eine konzentrierte Leistung und siegten klar 11:0. Das Paar aus Zamosc, Ostpolen, entpuppte sich als starker Konkurrent. Immerhin spielt hier auch der beste polnische Spieler mit, den Andreas Welzel im Frühjahr bei den offenen Einzelmeisterschaften im Endspiel im Tie-Break besiegen konnte. Die ersten beiden Runden waren hart umkämpft auf hohem Niveau, konnten aber jeweils mit 1:0 gewonnen werden. Auch die jeweils drei Punkte aus Runde drei und vier mussten durch taktische Raffinesse erkämpft werden. Am Ende drückt der 8:0-Sieg nicht die engen Spielentscheidungen aus.</p>
<p>Es kam zufällig zu einem Endspiel. Warschau hatte auch 3 Spiele gewonnen. Voller Konzentration und abgeklärt spielten die Kreuznacher bis zum letzten Ball, wohingegen den Gegnern in diesem Bereich der lange Turniertag anzumerken war. Den Rheinland-Pfälzern gelang ein unerwarteter Kantersieg mit 18:0 – eine starke Leistung. Ein schöner Pokal und Plaketten waren der Lohn für die gute Teamleistung. Das kontinuierliche Training am Stützpunkt in Bad Kreuznach zeigte bei diesem Turnier seine Früchte. Vor allem die Taktik-Absprachen der Spielpartner sind mittlerweile auf hohem Niveau. Wichtiger Baustein sind auch die kompetenten Assistentinnen Doris Heinlein und Nadine Knöppler, die nun seit ca. zwei Jahren verlässlich zur Seite stehen. Ihre Handgriffe sitzen und die Kommunikation der Athleten zu ihnen ist schnell und klar. Die Assistenten selbst dürfen ja während des Wettkampfes nicht reden und keinesfalls zu den Bällen schauen.</p>
<p>Sehr viel Aufmerksamkeit erhielten die Rampen der deutschen Mannschaft. Die polnischen Spieler und Trainer bewunderten die besondere Technik der selbstgebauten Geräte der Spieler aus Bad Kreuznach.</p>
<p>Abenteuerlich war die Zuganreise von Andreas Welzel. Die zugesicherte Ausstiegshilfe in Posen entpuppte sich in geballter Muskelkraft von fünf Männern. Die einzige Hebebühne Polens befindet sich in Warschau, wie später zu erfahren war. Andreas Welzel, wurde in Polen also aus dem Zug gehoben, auf der Rückreise wieder hinein. E-Rollstuhl und Sportler wiegen zusammen ca. 250 kg. In Polen erfolgte dies ohne große Worte, in Deutschland hätte das wohl ein Riesenproblem ergeben.</p>
<p>Für alle Starter gab es ein Trikot als Präsent. Dies hat die Aufschrift „der erste Schritt nach Rio 2016“, wovon nicht nur die polnischen Spieler träumen – eine schöne Motivation und mit diesem Erfolg hoffentlich ein gutes Omen.</p>
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		<title>Bilder der Star Drivers beim E-Hockey-Turnier Ende September 2012 in Emmen (Holland)</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier Bilder vom E-Hockey-Turnier Ende September 2012 in Emmen (Holland), bei dem die Star Drivers von 18 teilnehmenden Teams den 8 Platz belegten: [zur&#252;ck]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier Bilder vom E-Hockey-Turnier Ende September 2012 in Emmen (Holland), bei dem die Star Drivers von 18 teilnehmenden Teams den 8 Platz belegten:</p>
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		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Unser Quartier" href="http://www.sportfreunde-diakonie.de/?p=430&amp;album=4&amp;gallery=2" >Unser Quartier</a></h4>
				<p><strong>23</strong> Fotos</p>
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				<p><strong>21</strong> Fotos</p>
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		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Die Siegerehrung" href="http://www.sportfreunde-diakonie.de/?p=430&amp;album=4&amp;gallery=3" >Die Siegerehrung</a></h4>
				<p><strong>7</strong> Fotos</p>
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				<p><strong>6</strong> Fotos</p>
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		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Für die Presse" href="http://www.sportfreunde-diakonie.de/?p=430&amp;album=4&amp;gallery=6" >Für die Presse</a></h4>
				<p><strong>6</strong> Fotos</p>
			</div>

 	 	
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</div>

<br />
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		<title>Star Drivers in Holland erfolgreich &#8211; Turnier mit 18 Teams</title>
		<link>http://www.sportfreunde-diakonie.de/?p=427</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Star Drivers starteten seit längerem wieder einmal bei einem Einladungsturnier. In Emmen/Nordost Holland war die stolze Zahl von 18 Mannschaften am Start, darunter 3drei deutsche. In sechs Dreiergruppen gab es einen Vorentscheid für drei Leistungsgruppen. Im 1. Spiel staunten die Kreuznacher über die schnellen E-Rollis und die Spieler, die die in Holland erlaubte Geschwindigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Star Drivers starteten seit längerem wieder einmal bei einem Einladungsturnier. In Emmen/Nordost Holland war die stolze Zahl von 18 Mannschaften am Start, darunter 3drei deutsche. In sechs Dreiergruppen gab es einen Vorentscheid für drei Leistungsgruppen. Im 1. Spiel staunten die Kreuznacher über die schnellen E-Rollis und die Spieler, die die in Holland erlaubte Geschwindigkeit von mehr als 10 km/h auch noch mit Ball beherrschten. Bei der 1:8-Niederlage bestand keine Chance. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass das E-Team 1 vom Gastgeber als Gesamt-Turniersieger aber das Maß der Dinge war. Im 2. Spiel stand das Glück auf deutscher Seite. Nach schöner Einzelleistung von Vedat Yagiz, 1:0, dem direkten Ausgleich, gelang dem Kreuznacher Topscorer Kaan Sisik (insgesamt 11 Tore) das 2:1. Trotz noch vorhandener Umstellungsprobleme auf die holländischen Regeln (3 Feldspieler statt 4, kein Spielfeld hinter dem Tor, kleinere Tore), konnte der Sieg heimgefahren werden. Damit kamen die Spieler der SFD in die 2. Leistungsgruppe mit 6 Teams, die in 11-Minuten-Spielen Jeder gegen Jeden spielten.</p>
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<p>Gegen Biso 65 Breda waren die Sportfreunde Diakonie zwar überlegen, spielten schöne Pässe, aber nicht mit dem nötigen Drang, die gegnerische Abwehr auszuspielen. So blieb es beim 0:0, wobei aber ein reguläres Tor von Sylvia Konopka nicht gegeben wurde, weil ihrer Gegnerin beim Torschuss der Schläger aus der Hand geschlagen wurde. Dies geschah aber erst nach dem Torschuss beim Ausschwingen.<br />
Das Spiel gegen die Ruhr Rollers verlief unglücklich und endete mit einer Niedrlage. Die deutschen Gegner aus Essen nutzten ihre wenigen Chancen zum 1:2. Gegen das Meyra Team aus Arnheim erkämpften die jüngsten Spieler Kaan Sisik und Vedat Yagiz mit Nachsetzen und einigen gezielten Torschüssen den höchsten Sieg der Star Drivers mit 6:1. Gegen die 3. Mannschaft des E-Team aus Emmen gelang mit der Aufstellung Sylvia Konopka und Kaan Sisik ein ähnlich gutes Spiel zu 4:1. Die Stick Flyers aus Holland wurden mit 1:0 besiegt, doch war die Torausbeute für die Überlegenheit viel zu gering. Vor dem Tor fehlten die zündenden Ideen, das gegnerische Bollwerk mit häufig drei E-Rollis am Torkreis auszuspielen.</p>
<p>Im Endeffekt sprang ein erfreulicher 2. Platz in der B-Gruppe heraus, seit längerer Zeit wieder einmal ein Pokal für die Star Drivers und jede Menge Erfahrung mit anderen Bedingungen.</p>
<p>Spieler (Tore): Martin Marsh (Tor), Marianne Münz, Thomas Knoth, Sylvia Konopka (2), Kaan Sisik (11), Vedat Yagiz (3).</p>
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		<title>Bilder der SFD-Teilnehmer an der 9. Deutschen Meisterschaft im paralympischen Boccia 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einige Impressionen der Sportler und Assistenten während der Vor- und Endrunde der 9. Deutschen Meisterschaften im paralympischen Boccia am 15. September 2012 in Markgröningen: [zur&#252;ck]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Impressionen der Sportler und Assistenten während der Vor- und Endrunde der 9. Deutschen Meisterschaften im paralympischen Boccia am 15. September 2012 in Markgröningen:</p>
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		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Die Spieler" href="http://www.sportfreunde-diakonie.de/?p=425&amp;album=3&amp;gallery=8" >Die Spieler</a></h4>
				<p><strong>9</strong> Fotos</p>
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					<img class="Thumb" alt="Die Assistenten" src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/gallery/boccia_verein_dm_2012_assistenten/thumbs/thumbs_dt-_boccia_einzel-meisterschaft_2012_am_15-09-_15.jpg"/>
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		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Die Assistenten" href="http://www.sportfreunde-diakonie.de/?p=425&amp;album=3&amp;gallery=7" >Die Assistenten</a></h4>
				<p><strong>7</strong> Fotos</p>
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		<title>Knoth schafft den Titel-Hattrick – Behinderten-Boccia: Rampenspieler der SFD Bad Kreuznach belegen die ersten drei Plätze</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 11:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, Samstag, 22.09.2012) Markgröningen. Thomas Knoth von den Sportfreunden Diakonie Bad Kreuznach ist zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister im Boccia der Behindertensportler geworden. Dem Braunweilerer gelang in Markgröningen bei Stuttgart als einzigem Athleten das Kunststück, seinen Titel zu verteidigen. In der Klasse der Rampenspieler dominierten die Bad Kreuznacher, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Quelle: Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, Samstag, 22.09.2012)</p>
<p><strong>Markgröningen.</strong> Thomas Knoth von den Sportfreunden Diakonie Bad Kreuznach ist zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister im Boccia der Behindertensportler geworden. Dem Braunweilerer gelang in Markgröningen bei Stuttgart als einzigem Athleten das Kunststück, seinen Titel zu verteidigen.</p>
<p>In der Klasse der Rampenspieler dominierten die Bad Kreuznacher, sie belegten alle Halbfinal-Plätze und machten das Rennen unter sich aus. Petra Benharkat und Nancy Poser waren jeweils als Gruppensiegerinnen in die Vorschlussrunde eingezogen, mussten sich dort aber ihren Teamkollegen geschlagen geben. Petra Benharkat hatte die Gruppenphase ungeschlagen überstanden, musste im Semifinale aber die starke Leistung ihres Nationalmannschaftskollegen Knoth anerkennen, der die Partie mit 6:1 gewann.</p>
<p><img title="Thomas Knoth zum 3. Mal Deutscher Meister." src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/uploads/2013/01/boccia-dm-2012-knoth-01.jpg" alt="" /></p>
<p>Knoth hatte in der Vorrunde überraschand gegen Nancy Poser, die in Trier wohnt, verloren. Mit einem Ballverhältnis von 32:4 hatte sie ihre Gruppe souverän auf Rang eins abgeschlossen. Im Halbfinale war aber mit einem 3:6 gegen Andreas Welzel, dem dritten Bad Kreuznacher Nationalspieler, Endstation. Im Spiel um Platz drei sicherte sich die SFD-Spielerin mit einem 4:2 über Petra Benharkat aber die Bronzemedaille. In Nancy Poser ist der einstigen Bad Kreuznacher Vorzeigespielerin damit eine weitere vereinsinterne Konkurrentin erwachsen. Petra Benharkat zeigte sich aber aufgrund eines schwierigen Jahres mit häufigem Assistentenwechsel durchaus zufrieden mit Rang vier.</p>
<p>Im Finale deutete sich ebenfalls eine Überraschung an. Welzel hatte in der dritten Runde der Wiederholung des Vorjahres-Endspiels bereits zwei Bälle sicher und hätte mit 4:1 in Führung gehen können, als er sich für eine Risikovariante entschied, um höheren Punktgewinn zu erzielen. Dabei erwischte er aber den naheplatzierten Ball seines Konkurrenten Knoth. Somit stand es 2:2. Der Braunweilerer zeigte anschließend seine ganze Klasse und siegte mit 6:2.</p>
<p>Der fünfte SFD-Rampenspieler war Marc de Jong. Bei seiner DM-Premiere musste er feststellen, dass fünf Stunden Spielzeit eine enorme Anforderung an Kondition und Konzentration darstellen. Mit einem 7:0 gegen eine Lokalmatadorin feierte er im Spiel um Platz sieben immerhin einen Achtungserfolg.</p>
<p>Gerd Kwiedor ist seit 2006 bei jeder Boccia-DM am Start gewesen. Er hatte unter den Aktivwerfern in der Klasse BC1 die spätere Siegerin Regina Gratz aus München am Rande einer Niederlage, musste sich aber am Ende mit Rang sechs begnügen. Platz sieben ging an Georg Ludwig, der sich erstmals seit Jahren qualifiziert hatte, aber anerkennen musste, dass der Nachwuchs mächtig aufgeholt hat. Thomas Sonntag sollte der dritte SFD-Starter in dieser Klasse sein. Der Deutsche Meister von 2008 rechnete sich gute Chancen auf eine vordere Platzierung aus, doch zwei Tage vor der Abreise musste er seinen Start wegen eines größeren elektronischen Defektes an seinem Elektrorollstuhl absagen.</p>
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		<title>Deutsche Meisterschaft Boccia Einzel 2012 &#8211; SFD Rampenspieler wieder auf dem Treppchen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 10:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sieben Spielern reisten die Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach zu den 9. Deutschen Boccia Meisterschaften im Einzel nach Markgröningen. Georg Ludwig, der seit Jahren wieder einmal die Quali zur DM geschafft hatte, musste anerkennen, dass der jüngere Nachwuchs deutlich aufgeholt hat. Am Ende kam er über Platz sieben nicht hinaus. Gerd Kwiedor ist seit 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sieben Spielern reisten die Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach zu den 9. Deutschen Boccia Meisterschaften im Einzel nach Markgröningen. Georg Ludwig, der seit Jahren wieder einmal die Quali zur DM geschafft hatte, musste anerkennen, dass der jüngere Nachwuchs deutlich aufgeholt hat. Am Ende kam er über Platz sieben nicht hinaus. Gerd Kwiedor ist seit 2006 bei jeder DM dabei. Er hatte zwar die spätere Überraschungssiegerin Regina Gratz/München am Rande einer Niederlage (1:3), musste sich am Ende aber auch mit Platz sechs begnügen.</p>
<p><img title="SFD-Teilnehmer an der 9. DM im paralympischen Boccia 2012 in Markgröningen." src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/uploads/2013/01/boccia-dm-2012-team-01.jpg" alt="" /></p>
<p>Thomas Sonntag sollte der 3. Starter unter den Aktivwerfern der Klasse BC1 sein. Er war 2008 Deutscher Meister in Markgröningen und hätte allzu gerne versucht diesen Erfolg zu wiederholen. Doch zwei Tage vor Abreise gab es einen größeren elektronischen Defekt an seinem Elektrorollstuhl. Deshalb konnte er tragischerweise nicht starten.</p>
<p>Marc de Jong war zum ersten Mal bei einer DM. Er war einer von fünf Rampenspielern der SFD, die an den Start gehen durften. Im Laufe des Turniertages musste er feststellen, dass ca. fünf Stunden Spielzeit eine enorme Anforderung an Kondition und Konzentration stellen. Nach zwei erwarteten Niederlagen gegen Nancy Poser und Thomas Knoth aus dem eigenen Verein, musste er sich leider auch gegen Friederike Beck/München mit 0:4 geschlagen geben. Im Spiel um Platz sieben schaffte er mit 7:0 gegen Claudia Merkle/Markgröningen dann noch einen Achtungserfolg.</p>
<p>Petra Benharkat gelang mit einem 5:3 über Andreas Welzel die Revanche für die Vorrunden-Niederlage im vergangenen Jahr. Als ungeschlagene Gruppensiegerin traf sie im Halbfinale auf Thomas Knoth. Hier musste sie die starke Leistung ihres Nationalmannschaftskollegen anerkennen und verlor mit 1:6. Mittlerweile gibt es noch weitere sportlich starke Konkurrenz im eigenen Verein: Nancy Poser, wohnhaft in Trier. Ihr gelang es, sie im Spiel um Bronze mit 4:2 zu besiegen. Nach einem schwierigen Jahr mit häufigem Assistenzwechsel war Petra Benharkat dennoch mit ihrer Spielleistung und Platz vier zufrieden.</p>
<p><img title="Thomas Knoth zum 3. Mal Deutscher Meister." src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/uploads/2013/01/boccia-dm-2012-knoth-01.jpg" alt="" /></p>
<p>Nancy Poser gelang es überraschenderweise auch Thomas Knoth zu bezwingen, womit sie die Vorrunde mit 3 Siegen und einem tollen Ballverhältnis von 32:4 als Gruppenerste abschloss. Im Halbfinale scheiterte sie mit 3:6 dann aber an Andreas Welzel, dem dritten Bad Kreuznacher Nationalmannschaftsspieler. Somit kam es zu einer Wiederholung des Vorjahresfinals. Hier bahnte sich eine weitere vereinsinterne Überrraschung an, als Andreas Welzel in der dritten Runde schon zwei Bälle sicher hatte, somit mit 4:1 hätte in Führung gehen können. Doch er spielte Risiko für höheren Punktgewinn und erwischte den naheplatzierten Ball seines Mannschaftskollegen. So stand es 2:2. In der letzten Runde zeigte Thomas Knoth aus Braunweiler seine ganze Klasse zum Endergebnis von 6:2. Damit wurde er zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister und war der Einzige, der seinen Titel verteidigen konnte. </p>
<p>Als Fazit bleibt, dass wieder vier Spieler für die Klasse BC3 (Rampenspieler von Platz 1-4) für die DM 2013 in München qualifiziert sind. Außerdem bleibt festzustellen, dass die stärkste Konkurrenz in der Klasse BC3 im eigenen Verein lauert.</p>
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		<title>Die Besten im Südwesten &#8211; Star Drivers mit zwei Siegen in die neue Saison gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 10:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Saison in der zweiten Bundesliga begann für die SFD Star Drivers, die mit einem Rumpfteam in Plau am See antreten mussten, vielversprechend. Die Rolli-Teufel aus Ludwigshafen waren der erwartet starke Gegner, der aber mit 3:0 bezwungen wurde, wobei Angreifer Kaan Sisik alle Treffer erzielte. Darunter einen sicher verwandelten Penalty. Die Anschaffung eines neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Saison in der zweiten Bundesliga begann für die SFD Star Drivers, die mit einem Rumpfteam in Plau am See antreten mussten, vielversprechend. Die Rolli-Teufel aus Ludwigshafen waren der erwartet starke Gegner, der aber mit 3:0 bezwungen wurde, wobei Angreifer Kaan Sisik alle Treffer erzielte. Darunter einen sicher verwandelten Penalty. Die Anschaffung eines neuen Sportrollstuhles zahlte sich hier schon aus. Goaly Martin Mash, mit seiner neu formierten Abwehr hielt dem Druck stand, und spielte zum ersten Mal zu Null. Sylvia Konopka, früher im Angriff zu finden, seit dieser Saison im offensiven Mittelfeld, setzte mit präzisen Diagonalpässen Kaan Sisik immer wieder in Szene.</p>
<p>Im Match gegen die Flashboy Runners Neuwied konnte der positive Start fortgesetzt werden.  Schnell gingen die Badestätter mit zwei Toren von Kaan Sisik in Führung. Die Flashboys verkürzten  noch vor der Halbzeit auf 2:1. Direkt nach der Pause erzielten die SFD Star Drivers ein geniales Tor. Elke Schmell, vom Torabstoß zu Sisik, dieser  im perfekten Blockspiel hinter Schmell folgend bis ans gegnerische Tor. Schmell stellt den Block, Sisik trifft. Erneut kamen die Neuwieder auf 3:2 heran. Die Bad Kreuznacher konnten den Druck nochmals erhöhen und gingen mit Nachschuss von Kaan Sisik mit 4:2 In Führung. Ein abgefangener Konter brachte das fünfte Tor. Das Endresultat von 6:3 besorgte Sylvia Konopka mit einem fulminanten Schlagschuß aus dem Mittelfeld.</p>
<p><img title="Die Star Drivers in Plau am See." src="http://www.sportfreunde-diakonie.de/wp-content/uploads/2013/01/teamfoto-plau-am-see-2012.jpg" alt="" /></p>
<p>Der vermeintliche Titelaspirant, Nording Bulls, vom Ausrichter aus Lohmen, war dann doch eine Nummer zu groß für die Bad Kreuznacher. Schon zur Halbzeit lag man mit 0:8 hinten. Alle Treffer erzielte der Nationalspieler Silvio Grubert. Nach der Pause gelangen den Star Drivers noch vier Tore zum Endstand von 4:13.</p>
<p>Der Saisonauftakt endete mit der Partie gegen die Black Knights Dreieich. Sylvia Konopka erzielte mit einer schönen Einzelleistung die verdiente Führung. Möglichkeiten für weitere Treffer waren da, konnten allerdings nicht genutzt werden. Zwangsläufig konnten die Black Knights mit 3:1 in die Pause gehen. Den Kräfteverlust an diesem Spieltag merkte man dem Team jetzt deutlich an (keine Auswechselspieler). Jetzt wurde jede Unaufmerksamkeit vom Gegner gnadenlos bestraft, wobei noch drei Pfostenschüsse der SFD Spieler zu buche standen. Der Abwehrriegel um den stark spielenden Vedat Yagiz und Elke Schmell (beide Festschlägerspieler) verhinderte Schlimmeres. Am Ende hieß es 7:2 für Dreieich.</p>
<p>Der mitgereiste Anhang unterstützte das Team lautstark und sorgte immer für gute Stimmung. Der positive Eindruck zum Auftakt in die neue Runde mit Tabellenplatz drei, trotz zweier Niederlagen, ist vielversprechend. Das trainierte Pass- und Blockspiel brachte den erhofften Schub, genauso wie der neu angeschaffte Sportrollstuhl. Der gute Teamgeist stellte die enormen Reisestrapazen in den Hintergrund.</p>
<p>Mannschaft (Tore): Martin Mash, Elke Schmell, Vedat Yagiz, Sylvia Konopka (4), Kaan Sisik (11). Trainer: Edgar Döll.</p>
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